Aus der unüberschaubaren Vielzahl von spirituellen Methoden sollen hier sechs Meditationsarten stellvertretend herausgegriffen und kurz beschrieben werden.
Die Auswahl erfolgt aus rein pragmatischen Gründen, sie stellt keine ideologische Bewertung dar oder eine Benachteiligung der zahllosen aus Platzgründen nicht genannten Meditationsarten.
Diese Seite verfolgt ein Ziel: Dem interessierten Laien soll ein Bild von der Bandbreite jener Meditationsformen gezeigt werden, die eine sehr lange Tradition haben und bis heute von einer großen Zahl von Menschen in aller Welt praktiziert werden. Zugleich gilt es, die höchst unterschiedlichen spirituellen Techniken zumindest an sechs Beispielen deutlich zu machen. Das schafft eine erste Orientierung, mit der es leichter wird, die passende Meditationsform für sich herauszufinden. Es gibt weder gute noch schlechte Meditationsarten, entscheidend ist vielmehr den für die eigene Persönlichkeit angemessenen Meditationstyp zu bestimmen.
Die folgende Auswahl startet mit Meditationsformen, die auf einer Körpererfahrung aufbauen. Das sind das japanische Mokuso, das chinesische Tai Chi und indisches Yoga. Im zweiten Teil finden sich die auf den Geist konzentrierten buddhistischen Meditationsformen Samatha, Vipassana und Zazen.